Timerbench

Timer

Stoppuhr, Countdown und Pomodoro mit Ziffern, die man auch hinten noch liest.

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Runde 1

    Leertaste Start/Stopp · R zurücksetzen · L Runde · F Vollbild

    Wofür der Timer gedacht ist

    Der Timer von Timerbench ist für Bildschirme gemacht, auf die andere schauen: den Beamer im Klassenzimmer, das Display im Besprechungsraum, den Laptop auf der Küchenarbeitsplatte. Die Ziffern wachsen mit der verfügbaren Breite mit, ein Countdown bleibt also auch in der letzten Reihe lesbar. Im Vollbild verschwindet alles außer der Zeit und den Bedienelementen.

    Es gibt drei Modi. Die Stoppuhr zählt hoch und hält Rundenzeiten fest, praktisch für Referate, Probedurchläufe oder eine Quizrunde. Der Countdown läuft von jeder beliebigen Zeit herunter, mit Schnellwahl von einer bis dreißig Minuten, und gibt am Ende einen Alarm. Im Pomodoro-Modus wechseln sich Fokusphasen und kurze Pausen ab, die Runden zählt der Timer mit. So arbeitest du in festen Blöcken, ohne ständig auf die Uhr zu sehen.

    Gemessen wird mit der hochauflösenden Uhr des Browsers, nicht durch Mitzählen von Takten. Deshalb läuft der Timer auch dann nicht nach, wenn der Tab eine Weile im Hintergrund liegt. Den Alarmton erzeugt der Browser selbst über Web Audio, es wird keine Audiodatei geladen. Deine Einstellungen, etwa die Countdown-Länge oder ob der Ton an ist, merkt sich nur dieses Gerät.

    Schritt für Schritt

    1. Wähle oben den Modus: Stoppuhr, Countdown oder Pomodoro.
    2. Für einen Countdown trägst du Minuten und Sekunden ein oder tippst auf eine Vorgabe. Bei Pomodoro legst du die Länge von Fokus und Pause fest.
    3. Drück auf Start. Auf dem Handy liegen die Knöpfe unten am Bildschirmrand, mit dem Daumen gut erreichbar.
    4. Mit „Runde“ hältst du bei der Stoppuhr Zwischenzeiten fest. „Zurücksetzen“ stellt alles auf den Anfangswert zurück.
    5. Der Vollbild-Knopf (oder F) zeigt nur noch die Ziffern. Noch einmal drücken oder Esc beendet das Vollbild.
    6. Probier vor der Stunde oder dem Termin einmal „Ton testen“ aus, damit du weißt, dass der Alarm auf diesem Gerät zu hören ist.

    Typische Probleme und Lösungen

    Der Alarm ist nicht zu hören

    Browser spielen Ton erst ab, wenn du selbst mit der Seite interagiert hast. Starte den Timer also per Klick oder Tipp. Prüf außerdem, ob der Tab stummgeschaltet ist (in Chrome und Firefox per Rechtsklick auf den Tab), ob die Systemlautstärke stimmt und ob der Schalter für den Alarmton an ist. Beim iPhone kann der Stummschalter an der Seite auch Webseiten-Ton unterdrücken. Stell ihn auf Klingeln und teste noch einmal.

    Der Bildschirm geht aus, während der Timer läuft

    Wo es geht, bittet der Timer den Browser, den Bildschirm wach zu halten. Der Hinweis unter den Knöpfen sagt dir, ob das geklappt hat. Ältere iOS-Versionen und manche Desktop-Browser können das nicht. Stell dann für die Dauer der Stunde den Ruhezustand des Bildschirms in den Systemeinstellungen länger ein oder lass den Laptop am Netzteil.

    Nach dem Tabwechsel wirkt der Countdown verspätet

    Browser drosseln Hintergrund-Tabs, um Energie zu sparen. Die Zeit selbst stimmt trotzdem, weil der Timer mit der Uhr vergleicht. Nur die Anzeige wird eventuell erst aktualisiert, wenn du zurückkommst. Der Alarm kommt in aktuellen Versionen von Chrome, Firefox und Safari pünktlich, solange der Tab offen bleibt.

    Auf dem iPhone gibt es kein echtes Vollbild

    Safari auf dem iPhone lässt Webseiten nicht ins Vollbild. Timerbench schaltet dann auf eine Vollbild-Ansicht innerhalb der Seite um. Wenn du das Handy quer hältst, werden die Ziffern größer.

    Tipps

    Häufige Fragen

    Läuft der Timer weiter, wenn ich den Tab wechsle?

    Ja. Die Zeit wird aus der Uhr berechnet und bleibt genau. Im Hintergrund wird nur die Anzeige seltener aktualisiert, der Alarm kommt trotzdem, solange der Tab offen ist.

    Funktioniert der Timer offline?

    Ist die Seite einmal geladen, braucht der Timer keine Verbindung mehr. Fällt mitten in der Stunde das WLAN aus, läuft er einfach weiter.

    Geht ein Countdown über eine Stunde?

    Ja, bis zu 999 Minuten. Die Anzeige wechselt dann von selbst auf Stunden, Minuten und Sekunden.

    Was macht der Pomodoro-Modus?

    Er wechselt zwischen Fokus und Pause, standardmäßig 25 und 5 Minuten, und spielt bei jedem Wechsel einen kurzen Gong. Der Rundenzähler zeigt, wie viele Fokusblöcke du geschafft hast.

    Werden meine Einstellungen gespeichert?

    Countdown-Länge, Pomodoro-Zeiten und die Schalter für Ton und Farben liegen im lokalen Speicher deines Browsers auf diesem Gerät. Sie werden nirgendwohin gesendet. Löschst du die Browserdaten, sind sie weg.

    Warum kommt erst nach dem Start ein Ton?

    Browser blockieren Ton, den eine Seite von sich aus abspielt. Ein Klick auf Start oder „Ton testen“ gilt als Erlaubnis, danach darf der Alarm erklingen.